OK, ich habe dem Handbuch zum Starterkit Jugend forscht unrecht getan, die Schriftgröße ist tatsächlich groß genug. Dafür könnte die Schriftgröße vom englischen offiziellen Beginners Guide größer sein. Die Software-Installationsanweisung habe ich zwar nicht so gebraucht, die Hardware-Beschreibung ist aber ganz brauchbar.
Die Beschriftung bzw. Beschreibung ist ganz brauchbar, auch wenn ich noch nicht alles verstehe.
Das ganze fängt an mit A☺ USB Type C power in. - Da wird das Netzteil angeschlossen. Der Stecker sieht aus wie die derzeitige gängige (neuere)Handy-Steckverbindung zum normalen Netzteil. Verschiedene Quellen weisen darauf hin, hier den Stecker von Raspberry zu nehmen. Der Handy-Stecker würde auch gehen, wird aber zu heiß (soweit ich das richtig verstanden habe)
B☺ DSI display port - Hier wird der Bildschirmanschluss angestöpselt. Es können zwei Bildschirme angeschlossen werden.
C☺ Wireless bzw. Bluetooth - hier ist nichts weiter nötig, ich muss mal meinen Raspberry prüfen, ob diese Einheit auch heiß wird.
D☺ Micro-HDMI 0 und E Micro HDMI : Diese beiden sehen wie meine alten Steckverbindungen von meinem Vorgänger-Handy aus.
F System on Chip (SoC) : Ich eines der Kühlteile hier drauf geklebt. Dieses hier ist das eigentliche Herzstück des Mini-Computers. Hier ist die CPU und die GPU drin.
G☺ GPIO - dazu gibt es gleich noch mehr Fotos im nächsten Post. Hier wird Jugend forscht aktiv!
H☺ RAM : Der Raspberry hat nur einen RAM-Speicher, also keinen ROM (Langzeitgedächtnis des Computers). Dieser hat also nur den RAM (Arbeitsspeicher).Dieser hat von mir auch ein Kühlteil bekommen.
I☺ CSI camera port : Ich hoffe, dieses Teil kann ich mit dem Starterkit Jugend forscht ausprobieren. Dazu später mehr.
J☺: 3.5 mm AV . Laut Handbuch wird hier ein Kameramodul angeschlossen. Vielleicht ist das auch ein Druckfehler, für mich sieht das wie ein Lautsprecheranschluss aus, aber hierzu später mehr.
K☺PoE : das Teil habe ich noch nicht verstanden, ist also auch Zukunft für mich.
L☺ USB 2 und M ☺ USB 3 hier lassen sich externe Geräte anschliessen, zum Beispiel Maus, Tastatur und natürlich eine externe Festplatte, aber auch andere Geräte sind denkbar.
N☺Ethernet port : Hier kann ich eine LAN-Verbindung anschliessen, wenn das WLAN nicht funktioniert. Ausserdem braucht LAN weniger Strom als WLAN - (angeblich).
Der Kartenleser für die Micro-USB-Karte ist auf der Unterseite vom Raspberry. Das habe ich jetzt nicht fotografiert, meiner sitzt schon fest in der Plastikbox. Auch an dieser Stelle ist die Plastikbox doof, es gibt einige Videos, die zeigen, das beim Raspberry auf der Unterseite gelötet wird. Aber das ist für mich als Anfänger erstmal nicht angesagt. Dieser USB-Kartensteckplatz funktioniert übrigens genauso wie beim Handy.

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