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Mittwoch, 29. Dezember 2021

Python

 Ich habe hier gerade einen Spickzettel mit den wichtigsten Befehlen für Python: 


ls = listet alle Inhalte in einem Ordner auf

cd Ordnername = Wechselt in den angegebenen Ordner

cd.. = Wechselt in den übergeordneten Ordner (ist übrigens in DOS genauso)

rm Dateiname = löscht die angegebene Datei

cp Datei.py Kopie.py = Kopiert die Datei.py in eine neue Datei mit dem Namen Kopie.py

mkdir Ordnername = erstellt einen Ordner mit dme Namen

sudo nano DateiName.py = erstellt eine neue Datei / öffnet die Datei, fall sie schon existiert, mit nano

sudo python3 DateiName.py = führt die angegebene Python Datei aus. 

sudo Befehl = Führt den angegebenen Befehl mit root Rechten aus

cat DateiName = Zeigt den Inhalt einer Datei an 

man Befehl = Zeigt Informationen zu dem angegebenen Befehl an. 

Str+C order ctrl+c = beendet das aufgerufene Programm im Terminal. 

clear = säubert den Terminal von alten Eingaben

Pfeiltasten hoch bzw runter = Zeigt die letzten benutzen Befehle an. 

Zugriff vom Handy auf den Raspberry

 Zwischenzeitlich habe ich eine App auf mein Handy installiert, die auf den Raspberry zugreifen soll und ich habe einen VPN-Zugang insalliert. Beides funktioniert allerdings noch nicht. 


Scratch  und Scratch 3 habe ich auch installiert, das kann ich aber wieder löschen. Scratch 1 funktioniert nicht und Scratch 3 ist sinnlos und albern. Nur um den Usern loops beizubringen, braucht man keine quietschenden Katzen. Ich fange lieber gleich mit der Programmiersprache Pyton an. 

Libre office auf dem Raspberry Pi

Mit dem vorherigen Schritt mit dem Fenster "Recommended Software" habe ich nun alles für Libre Office vorbereitet. Nun fehlen nur noch folgende Schritte:

sudo apt update

sudo apt upgrade

sudo apt install libre office


Die jeweiligen Befehle jeweils mit Enter bestätigen und abwarten, bis der Rechner die jeweiligen Aufgaben abgearbeitet hat und dann den nächsten Befehl eingeben und bestätigen. 

Wenn alles geklappt hat, ist nun unter der Himbeere das openoffice-Symbol versteckt. Jetzt kann man mit rechter Maustaste die jeweiligen Programme dem Desktop hinzufügen.  

Recommended Software

 Nun bin ich das erste mal mit dem Raspberry Pi in meinem blog. Die Updates im vorherigen Post hbe ich nicht zuerst gemacht, zwischenzeitlich habe ich in der Software vom Raspberry die Recommended Software entdeckt und erstmal diverse heruntergeladen bzw. installiert, anschließend habe ich die Befehle wie im vorherigen Post beschrieben, durchgeführt. 

Somit habe ich alle Updates, den Zugang über einen anderen Rechner über ssh habe ich auch schon, das ganze ist viel einfacher geworden als in den Videos auf Youtube beschrieben. Die Software erklärt sich größtenteils selbst. 

Nun fehlt mir noch libre office als openscource-Software. 

Spickzettel zu Updates

 in die Kommandozeile eingeben: 

sudo apt-get update

bestätigen

 in die Kommandozeile eingeben: 

sudo apt-get upgrade

bestätigen

 in die Kommandozeile eingeben: 

sudo raspi-config 

mit TAB bestätigen

 Das Video dazu habe ich unter dem Stickwort io Broker Tutorial gefunden. Allerdings rechne ich inzwischen mit einem Fenster und einer Update-Software auf der neuen Version. Ich werde das mal ausprobieren, sobald ich wieder einen Bildschirm angeschlossen habe. 

Spickzettel zu SmartHome

Bevor ich an eine Smart-Home-Zentrale über den Raspberry denke, brauche ich allerdings noch ein paar Komponenten: 

  • eine größere Micro-SD-Karte mindestens 16 GB
  • und einen Ventilator 

Der User "Verdrahtet" beschreibt die Installation von SmartHome auf dem Raspberry Pi, dazu wird der Text-Editor geöffnet um drauf der Micro-SD-Karte eine ssh Datei anzulegen

Ich habe rausbekommen, wie man die interne IP-Adresse herausbekommt, dafür gibt es verschiedene Wege: 

über den Windows-Rechner: 

über das WLAN-Symbol - Eigenschaften - runterscrollen - da steht irgendwo IPv4-Adresse: 192.168.xxx.xx

oder über die Windows-Eingabezeile: cmd eingeben und ENTER, dann ipconfig und ENTER eingeben. Da steht dann das gleiche, nur ohne hübsches Fenster. 

Beim Raspberry Pi (habe ich noch nicht getestet) in die Kommandozeile eingeben (das ist das schwarze Fenster auf Programmierebene): 

ifconfig oder ip a


Was will ich mit dem Raspberry Pi

 Ich werde immer wieder gefragt, was ich mit dem Raspberry Pi vorhabe, hier ein paar Ideen, die mir das Internet vorschlägt. Allerdings werde ich dafür mehrere Mini-Computer brauchen. Der Vorteil ist, diese brauchen wenig Strom und sie lassen sich dort installieren, wo sie gerade gebraucht werden. Es muss dafür also nicht das ganze Haus verkabelt werden. 

Also hier meine Ziele: 

  • Media-Center oder auch als Radio getarnt
  • Überwachungskammera mit Zeitraffer in der eigenen Cloud
  • an Fernseher angepasste Hue-Hintergrundbeleuchtung - na, die baue ich ins Treppenhaus
  • via Laptop den Raspberry steuern - ist eigentlich dafür da, das ganze einzurichten, ob das auch per Handy geht, muss ich noch klären. 
  • Ein und Ausschaltknopf - den muss ich noch kaufen
  • Ventilator einbauen - auch noch kaufen
  • mit Next-Cloud und einer SATA-Festplatte eigene Cloud aufbauen
  • Luftqualitätsanzeiger
  • WLAN-Verstärker
  • VPN Acces Point
  • Smart Home mit ioBroker oder ähnliche Software. 
Dazu kommen natürlich später noch kleine Roboter, Sensoren, Anknüpfung an die Wetter-App und so weiter und so fort. Aber das ist alles noch Zukunft. 

GPIO

GPIO Pinbelegung
Die GPIO-Pins sind die vielen kleinen Stifte auf dem Raspberry Pi. Ok, für mich als Anfänger sind die noch nicht so wichtig, das wird später das Spielzeug mit Jugend forscht. 

Allerdings hat noch nirgendwo im Handbuch gestanden, daß die Platine und die Steckverbindungen besser nicht mit fettigen Fingern angefasst werden sollte. Diese Dingerchen sollten so sauber wie möglich bleiben. 

 

Raspberry Handbuch

 Wie in den letzten Posts schon erklärt gibt es einige sinnvolle Kapitel im Handbuch und einige unsinnige. Die ersten Seiten 5 bis 19 sind für mich als Anfänger schon mal ganz sinnvoll. Seite 20 bis 24 ist die Beschreibung zum Raspberry PI 400, also nicht für mich. Dann geht's weiter mit Anschluss und Ingangsetzung des Mini-Computers. Das ist so einfach, das macht jedes Handbuch überflüssig. 

Ab Seite 40 wird es wieder interessant, dort wird erklärt, wie kleine Programme funktionieren oder Shortcuts zu benutzen sind. 

Ab Seite 50 folgt eine kleine Einweisung in die Programmierung Scratch 3. Oh je, das lass ich aus. Für mich ist das Quatsch, ich denke ich kann gleich weiter machen mit der Programmiersprache Python, ich kenne ja noch ein wenig DOS von früher aus der Schule, die Systematik dürfte ähnlich sein.  Mit Hilfe von Scratch und Python lassen sich auch die GPIO-Pins ansprechen. Ok, das Handbuch ist doch nicht so ganz überflüssig. 

Raspberry Pi Komponenten

 OK, ich habe dem Handbuch zum  Starterkit Jugend forscht unrecht getan, die Schriftgröße ist tatsächlich groß genug. Dafür könnte die Schriftgröße vom englischen offiziellen Beginners Guide größer sein. Die Software-Installationsanweisung habe ich zwar nicht so gebraucht, die Hardware-Beschreibung ist aber ganz brauchbar. 

Raspberry Pi Komponenten

Raspberry Pi Komponenten

Die Beschriftung bzw. Beschreibung ist ganz brauchbar, auch wenn ich noch nicht alles verstehe. 

Das ganze fängt an mit A☺ USB Type C power in. - Da wird das Netzteil angeschlossen. Der Stecker sieht aus wie die derzeitige gängige (neuere)Handy-Steckverbindung zum normalen Netzteil. Verschiedene Quellen weisen darauf hin, hier den Stecker von Raspberry zu nehmen. Der Handy-Stecker würde auch gehen, wird aber zu heiß (soweit ich das richtig verstanden habe)

B☺ DSI display port - Hier wird der Bildschirmanschluss angestöpselt. Es können zwei Bildschirme angeschlossen werden. 

C☺ Wireless bzw. Bluetooth - hier ist nichts weiter nötig, ich muss mal meinen Raspberry prüfen, ob diese Einheit auch heiß wird. 

D☺ Micro-HDMI 0 und E Micro HDMI  : Diese beiden sehen wie meine alten Steckverbindungen von meinem Vorgänger-Handy aus. 
 F System on Chip (SoC) : Ich eines der Kühlteile hier drauf geklebt. Dieses hier ist das eigentliche Herzstück des Mini-Computers. Hier ist die CPU und die GPU drin. 

G☺ GPIO - dazu gibt es gleich noch mehr Fotos im nächsten Post. Hier wird Jugend forscht aktiv!

H☺ RAM : Der Raspberry hat nur einen RAM-Speicher, also keinen ROM (Langzeitgedächtnis des Computers). Dieser hat also nur den RAM (Arbeitsspeicher).Dieser hat von mir auch ein Kühlteil bekommen. 

I☺ CSI camera port : Ich hoffe, dieses Teil kann ich mit dem Starterkit Jugend forscht ausprobieren. Dazu später mehr. 

J☺: 3.5 mm AV . Laut Handbuch wird hier ein Kameramodul angeschlossen. Vielleicht ist das auch ein Druckfehler, für mich sieht das wie ein Lautsprecheranschluss aus, aber hierzu später mehr. 

K☺PoE : das Teil habe ich noch nicht verstanden, ist also auch Zukunft für mich. 
L☺ USB 2 und M ☺ USB 3 hier lassen sich externe Geräte anschliessen, zum Beispiel Maus, Tastatur und natürlich eine externe Festplatte, aber auch andere Geräte sind denkbar. 

N☺Ethernet port : Hier kann ich eine LAN-Verbindung anschliessen, wenn das WLAN nicht funktioniert. Ausserdem braucht LAN weniger Strom als WLAN - (angeblich). 

Der Kartenleser für die Micro-USB-Karte ist auf der Unterseite vom Raspberry. Das habe ich jetzt nicht fotografiert, meiner sitzt schon fest in der Plastikbox. Auch an dieser Stelle ist die Plastikbox doof, es gibt einige Videos, die zeigen, das beim Raspberry auf der Unterseite gelötet wird. Aber das ist für mich als Anfänger erstmal nicht angesagt. Dieser USB-Kartensteckplatz funktioniert übrigens genauso wie beim Handy. 
 

Raspberry Pi

Raspberry Pi

 Mein neuestes Hobby soll für das kommende Jahr der Mini-Computer Raspberry Pi sein. Kurz vor Weihnachten habe ich dafür das Anfänger-Set bestellt. Darin war das eigentliche Herzstück - die Platine, vier Kühlkörper - die Aludinger, die wie wichtige Maschinenteilchen aussehen, aber nur aus Alu sind - einer der Kühlkörper hatte dann auch keinen Platz mehr auf dem Raspberry - und dann noch die Plastikkiste. Der passende Netz-Stecker und eine Micro-SD-Card für die Software war auch noch dabei. 

Ich hatte dazu noch ein Handbuch bestellt und das Starterset für Jugend-forscht. Ok, so jung bin ich auch nicht mehr, aber um das Gerät zu verstehen kann das Starterset ja nicht falsch sein. 

Die ersten Negativ-Erlebnisse hatte ich dann auch schon. Das Handbuch ist hoffnungslos veraltet, wahrscheinlich schon bevor der Druck fertig war, wurde der Ablauf der Software-Installation geändert. Die Micro-Chip-Karte war auch schon mit der entsprechenden Software bespielt, wahrscheinlich hätte ich gar nichts mehr machen müssen, als diese in den Mini-PC einzulegen. Infolge dessen lief dann der Raspberry auch nicht, es leuchtete nur die rote kleine Lampe, nicht die grüne. 

Ich habe dann aber sehr schnell Hilfe gefunden auf der eigentlichen Seite von Raspberry.org. Zuerst habe ich die Micro-SD-Karte mit Hilfe meines normalen Laptops formatiert und da dann die Software drauf gespielt, die mir von der Webseite von Raspberry für Windows-Rechner vorgeschlagen wurde. Ich denke, die haben verschiedene Versionen im Download, mein Laptop verwendet ja Windows, um die Software vorzubereiten. 

Die richtige Webseite ist übrigens an der Himbeere im Icon zu erkennen. 

Die zweite große Enttäuschung war dann das Zusatz-Paket zum Raspberry. Ich hatte mit einem Lüfter gerechnet und nicht mit mini kleinen Kühlkörpern aus Alu. Den Lüfter muss ich wohl noch nachbestellen, denn so wird das kleine Gerät ziemlich warm. Dumm ist auch, daß das Plastikgehäuse nicht dafür gedacht ist, immer wieder abgebaut zu werden. Wenn das dauerhaft um den Raspberry drum bleiben sollte, wäre das super, nur will ich da ja noch diverse andere Dinge dran ausprobieren und muss demzufolge das ganze wieder auseinander nehmen. Ich werde mir wohl eine Kiste selber basteln müssen, die einen normalen Deckel hat. Wahrscheinlich klebe ich das ganze in eine Keksdose. Dann kann ich auch den Lüfter nachrüsten. 

Zum Zusammenbau und zur Software-Installation gibt es auch zahlreiche Youtube-Videos, die auch nicht zum Starterkit passen, geschweige denn zur Software. Inzwischen ist das ganze viel viel einfacher geworden, als es in den Videos dargestellt wird.  

Zum Starterkit Jugend forscht kann ich noch viel weniger sagen, nur das Handbuch dazu nervt total. Die Schrift ist viel zu klein, die Erfolgserlebnisse sind zwar super schnell da, aber sinnvoll sind die Praxisbeispiele nicht. Die kleinen Beispiele sind vielleicht für eine Spielzeugeisenbahn anwendbar, die will ich mir aber jetzt nicht deswegen anschaffen. 

Fazit: Super gut - für EUR bekommt man einen internetfähigen Micro-Computer, die passende Keksdose sollte man sich woanders auftreiben, diese sollte etwas größer als eine Zigarettenschachtel und hitzebeständig sein. Somit kann ich jetzt meinen normalen Rechner vom Internet nehmen. 

Auf das Starterset kann man verzichten, das Netzteil ist auch einzeln erhältlich, ebenso die Micro-SD-Card. 

Als nächstes sammle ich hier kleine Miniprogramme bzw. Programmbefehle. Mal schauen, wie weit ich komme. 

Sonntag, 24. Januar 2021

von Hagen Haspe nach Gevelsberg kurz vor dem Corona Lockdown

 Jetzt in Corona-Zeiten können wir keine Streckenwanderungen mehr machen und sind deshalb nur teilweise auf Jakobswegen unterwegs. Wir bleiben in der Region und machen entsprechende Rundtouren an unseren Wochenenden. Hier zwischen Haspe und Gevelsberg ist eine davon. Als im Herbst die Gaststätten noch offen waren, konnten wir ganz alleine die hübsche Dekoration genießen. Wir sind immer wieder verblüfft, daß uns so extrem wenig Menschen begegnen. 


































































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 present simple:  Active:  We make butter from milk.  Somebody cleans these rooms every day.  People never invite me to parties.  How do t...